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8 months ago admin Resource update yast-printer/master - German
a year ago none Resource update yast-printer/master - German
a year ago franziskaweinberger Translation completed yast-printer/master - German
a year ago franziskaweinberger Committed changes yast-printer/master - German
a year ago franziskaweinberger New translation yast-printer/master - German
<p>
<b><big>Geräte-URIs mit Druck über Druckserver</big></b><br>
Im Gegensatz zu einer Druckserver-Box steht ein Druckserver
für einen physischen Computer, der einen Druckdienst anbietet.<br>
Der Zugriff erfolgt über verschiedene Netzwerkprotokolle.
Fragen Sie Ihren Netzwerkadministrator, welche Dienste die einzelnen Druckserver
in Ihrem Netzwerk anbieten:<br>
<b>Windows (R) oder Samba (SMB/CIFS)</b><br>
Für den Zugriff auf eine SMB-Druckerfreigabe muss das RPM-Paket 'samba-client' installiert sein.
Das Paket enthält den CUPS-Backend-Link 'smb' zum Programm
<tt>/usr/bin/smbspool</tt>, mit dem die Daten dann
an eine SMB-Druckerfreigabe gesendet werden.<br>
Für den Zugriff sind ein Servername und ein Druckerfreigabename sowie optional ein Arbeitsgruppenname
erforderlich.
Außerdem werden ggf. ein Benutzername und ein Passwort für den Zugriff benötigt.
Leerzeichen und Sonderzeichen in diesen Werten
müssen dabei mit Prozentzeichen codiert werden (siehe oben).<br>
Standardmäßig führt CUPS die Backends (hier 'smbspool') als Benutzer 'lp' aus.
Beim Drucken in einer Active Directory(R)-Umgebung (AD-Umgebung)
ist der Benutzer 'lp' nicht zum Drucken berechtigt;
das Drucken über 'smbspool' als Benutzer 'lp'
ist also auf normale Weise nicht möglich.<br>
Zum Drucken in einer AD-Umgebung muss
zusätzlich das RPM-Paket 'samba-krb-printing' installiert sein.
In diesem Fall wird der CUPS-Backend-Link 'smb'
durch <tt>/usr/bin/get_printing_ticket</tt>
ersetzt, also durch einen Wrapper, mit dem 'smbspool' als der Benutzer ausgeführt wird,
der den jeweiligen Druckauftrag ursprünglich gesendet hat.
Wenn die Authentifizierung in einer AD-Umgebung mit dem
Kerberos-Protokoll erfolgt, erhält ein Benutzer bei der Anmeldung beim Gnome- oder KDE-Desktop
ein TGT (Ticket Granting Ticket) über den Display-Manager.
Wird 'smbspool' als der Benutzer ausgeführt,
der den jeweiligen Druckauftrag ursprünglich gesendet hat, kann die Funktion auf das TGT dieses Benutzers zugreifen
und damit die Druckdaten selbst in einer AD-Umgebung mit Kerberos-Authentifizierung
an die SMB-Druckerfreigabe übermitteln.
In diesem Fall muss weder ein fester Benutzername noch ein festes Passwort
für die Authentifizierung angegeben werden.
Hierbei gilt die Voraussetzung, dass 'get_printing_ticket' auf demselben Host ausgeführt wird,
bei dem der Benutzer, der den Druckauftrag gesendet hat, angemeldet ist.
Die Funktion muss also auf der Arbeitsstation
für den Benutzer eingerichtet sein, der diese Druckaufträge sendet,
und die Arbeitsstation des Benutzers muss die Druckdaten
direkt an die SMB-Druckerfreigabe in der AD-Umgebung senden.
Dies ist insbesondere auf einem getrennten CUPS-Server nicht möglich, auf dem
die Benutzer, die die Druckaufträge senden, nicht angemeldet sind.<br>
Die entsprechende vollständige Geräte-URI für das normale Verfahren lautet:<br>
smb://Benutzername:Passwort@Arbeitsgruppe/Server/Drucker<br>
'Hans Schmidt' mit dem Passwort '@home!' greift beispielsweise
über die folgende Geräte-URI auf eine 'Fun Printer 1000+'-Freigabe zu:<br>
smb://Hans%20Schmidt:%40home%21@MEINEGRUPPE/Homeserver/Fun%20Printer%201000%2B<br>
<b>Weitere Informationen</b> finden Sie unter <tt>man smbspool</tt> und<br>
http://en.opensuse.org/SDB:Printing_via_SMB_(Samba)_Share_or_Windows_Share<br>
'Windows' und 'Active Directory' sind eingetragene Marken
der Microsoft Corporation in den USA und/oder anderen Ländern.<br>
<b>Herkömmlicher UNIX-Server (LPR)</b><br>
Auf einem herkömmlichen UNIX-Server wird ein LPD (Line Printer Daemon) ausgeführt,
der mindestens eine LPD-Warteschlange bereitstellt.
Für den Zugriff sind die IP-Adresse und ein LPD-Warteschlangenname erforderlich.
Die entsprechende Geräte-URI lautet:<br>
lpd://IP-Adresse/Warteschlange<br>
<b>CUPS-Server</b><br>
Für den Zugriff auf eine Fernwarteschlange auf einem
CUPS-Server muss in der Regel keine lokale Druckerwarteschlange eingerichtet werden. Nehmen Sie stattdessen die Konfiguration
im Dialogfeld <b>Über Netzwerk drucken</b> vor.
Fahren Sie hier nur dann fort, wenn für den Zugriff auf
eine Fernwarteschlange auf einem CUPS-Server zwingend eine lokale Warteschlange eingerichtet werden muss.<br>
IPP ist das native Protokoll für CUPS, das auf einem Server ausgeführt wird.
Der offizielle IANA-Port für IPP lautet 631.
Die entsprechende Geräte-URI lautet:<br>
ipp://IP-Adresse:631/Drucker/Warteschlange<br>
</p>
a year ago franziskaweinberger New translation yast-printer/master - German
<p>
<b><big>Geräte-URIs für direkt angeschlossene Geräte</big></b><br>
Geräte, die am Parellel-Port oder am USB-Anschluss an den Rechner angeschlossen sind,
werden automatisch erkannt und der entsprechende Geräte-URI wird automatisch erzeugt. <br>
Zum Beispiel:<br> 'parellel:/dev/lp0'<br> 'usb://ACME/MeinTollerDrucker'
usb://ACME/Fun%20Printer?serial=A1B2C3
</br> '
hp:/usb/HP%20_LaserJet?serial=1234&#39;.&lt;br>
Üblicherweise funktionieren nur die autogenerierten Geräte-URIs.
Wird ein Gerät nicht automatisch erkannt, ist üblicherweise auch keine Kommunikation
mit dem Gerät möglich, es können also keine Druckaufträgeaten an das Gerät gesandt werden.
<br>
Um über die Backend-Oberfläche 'hp' auf einen HP-Drucker oder ein All-In-One-Gerät zuzugreifen,
mußss das RPM-Paket 'hplip' installiert sein. 'hplip'
Das Paket
stellt HPs Druck- und Scansoftware HPLIP zur Verfügung.<br>
Im Gegensatz dazu, werden Geräte, die via Serial-Port, Bluetooth oder SCSIüber Bluetooth an den Rechner angeschlossen sind,
nicht automatisch erkannt, weshalb der Geräte-URI manuell eingegeben werden muss.
Die Parameter für am Seriellen Port angeschlossene Geräte müssen mit denen des seriellen Ports des Druckers hamonieren.
Sie sollten die notwendigen Angaben im Handbuch Ihres Drucker finden.<br>
Beispiele für Geräte-URIs:<br>
serial:/dev/ttyS9?baud=9600+bits=8+parity=none+flow=soft+stop=1<br>
bluetooth://1A2B3C4D5E6F<br>
scsi:/dev/sg9<br>
Um via
Um über Bluetooth auf ein Gerät zugreifen zu können, muss das RPM-Paket 'bluesz-cups' installiert sein.
'bluez-cups'Das Paket enthält die CUPS-Oberfläche 'bluetooth', die Daten an einen
Bluetooth-Drucker senden kannt.
</p>
a year ago none Resource update yast-printer/master - German
a year ago none Committed changes yast-printer/master - German
a year ago franziskaweinberger Translation changed yast-printer/master - German
Diese &BearbeituVorgangsrichtlinie auf alle lokalen Druckerkonfigurationen anwenden
a year ago franziskaweinberger Translation changed yast-printer/master - German
&BearbeituVorgangsrichtlinie angeben
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